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Geschichten vom Segeln in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift segeln |
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Glück im eisigen Unglück |
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Der Arktisforscher George Back nahm zwischen 1818 und 1837 an drei Expeditionen teil. Insgesamt acht Winter verbrachte der Kapitän im ewigen Eis. Mit seinem letzten Expeditionsschiff, der Terror, entgingen er und seine Mannschaft nur knapp einer Katastrophe. |
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Das Eis“, bekannte der junge und in vornehmen britischen Kreisen verkehrende Kapitän George Back in einem Interview mit einer englischen Zeitung, „ ist meine Leidenschaft, für die ich auch bereit bin, zu leiden.“ Ein Satz, den er vielleicht lieber nicht hätte sagen sollen, denn das Schicksal forderte ihn, der bereits zwei Arktisexpeditionen mitgemacht hatte, noch einmal heraus. Im Juni 1836 wurde Back nur wenige Monate nach seiner Rückkehr nach England erneut auf Reisen geschickt. Diesmal mit dem Auftrag, zur Repulse Bay im Nordwesten der Hudsonbay zu segeln. Dort sollten er und seine Mannschaft die Beiboote des Expeditionsschiffs Terror über die Melville Peninsula schleppen, um dann auf der anderen Seite die Küste zu erkunden. Doch soweit kam es gar nicht. Schon im September desselben Jahres steckte die Terror im Packeis fest. Mitten auf offener See hatte sich eine riesige Eisscholle unter den Rumpf geschoben. In den folgenden Monaten wurde das in „beängstigender Schräglage liegende Schiff“ Hunderte von Meilen durch die eisige See getrieben. An Bord hatte es sich die Mannschaft so gut es eben ging auf das Leben in Schräglage eingerichtet. |
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